Drastische Gesprächsmassnahmen
Zufällig über folgende "Anweisung" in der manpage zu syslogd gestolpert (man 8 syslogd):
Alles was einem manchmal durch den Kopf oder sonstige Organe geht. Vornehmlich nachts, manchmal auch tagsüber.
Zufällig über folgende "Anweisung" in der manpage zu syslogd gestolpert (man 8 syslogd):
Als ich am Wochenende so nebenbei mal Firefox 3.6 unter Linux installierte, musste ich leider feststellen, dass Java nicht mehr funktioniert, obwohl die JRE die aktuellste Version ist. Ein erster Hinweis auf www.java.com: Wozu brauche ich Java 6 Update 10 und höher für Firefox 3.6 und höhere Versionen?, brachte erstmal auch keine große Erhellung, da ja die JRE-Version bei mir aktuell ist. Erst der Hinweis aus einem Ubuntu-Forum, brachte die Erhellung, dass das alte Plugin libjavaplugin_oji.so, welches bei der aktuellen JRE-Version immer noch mit dabei, hier nicht mehr funktioniert. Erst der Link libnpjp2.so -> /opt/jre1.6.0_18/lib/i386/libnpjp2.so im Pluginverzeichnis vom Firefox schafft hier Abhilfe.
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... sollten, wenn schon nicht mit ext3, dann wenigstens mit NTFS formatiert sein. Dieses vfat mit seiner 4GB-Beschränkung der Dateigröße, nervt nur.
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Jaja, der olle sendmail mal wieder: heise online: Sicherheitskorrekturen für Sendmail. Benutzt sendmail wirklich noch jemand?

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Firefox-Update unter Linux und einem Start von Firefox:
Could not find compatible GRE between version 1.9.0.7 and 1.9.0.7.Was will mir diese Meldung sagen? Nach einem erneuten Update lief wieder alles. Puh!
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Nach ipfwadm, ipchains und iptables folgt nun bald netfilter als neue Firewall für den Linux-Kernel. Und schon wieder mit neuer Syntax. Man ist es ja mittlerweile gewohnt.
Nach der grossen Ankündigung bei heise bzgl. der neuen Knoppix-Version auf der Cebit und diese auch auf einer Doppel-DVD der letzten c't beilag, hatte ich heute das Mißvergnügen diese benutzen zu wollen. Gestern auf eine DVD gebrannt und heute schon wieder ein neuer Kaffeeuntersetzer. Lasst besser die Finger davon, das Ding ist nicht das, was man eigentlich von Knoppix kennt. Alle Netzwerkfunktionen sind buggy (mit zwei Netzwerkkarten geht's definitiv in die Hose), USB-Setup und anderes funktioniert auch nicht so wie mir von mehreren Seiten bestätigt wurde.
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Oh, wir haben heute die Epoche Time von 1234567890 schon überschritten? Muss ich wohl heute verpasst haben. Und keiner hat mich zu einer time_t Party eingeladen :-|
... zumindest in Austin, Texas. Merkwürdige Ansichten herrschen hier: US teacher detains student for using Linux.
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Nachdem am Freitag der neue Rechner da war, hatte ich es endlich am Wochenende geschafft die aktuelle OpenSUSE 11 zu installieren. Zu meiner Überraschung verlief die Installation ohne Probleme, alle Hardware wurde erkannt und richtig eingebunden. Auch das Paket-Management ist wirklich flott geworden. Das ganze ist gegenüber der etwas verkorksten 10er SUSE-Versionen eine deutliche Verbesserung. Allerdings bleiben doch ein paar kleinere Wermutstropfen: Eine nachträglich eingebaute Netzwerkkarte für den DSL-Zugang konnte korrekt eingerichtet werden und funktioniert, aber nach einem Reboot oder Neustart bleibt das System reproduzierbar beim Starten von smpppd (dem SUSE Meta PPP Daemon) hängen. Im Log taucht dann nur eine Meldung auf, dass die pppoe Synchronisierung fehlgeschlagen wäre. Erst wenn ich das DSL-Kabel abziehe, fährt der Rechner weiter hoch. Nur muss ich dann jedesmal DSL manuell starten. Was auch ein klein wenig nervt ist diese Multicast-DNS-Geschichte. Die wird bei SUSE neuerdings über avahi geregelt. Gleich mal abgeschaltet. Benutzt überhaupt jemand diesen Multicast-DNS-Krusch?
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USB-Platten haben für mich einen entscheidenden Nachteil: Sie sind meist mit FAT32 als Dateisystem vorformatiert. Damit kann ich zwar mit den meisten Betriebssystemen schreibend und lesend zugreifen, aber nur Dateien kleiner 2GB (mit Linux kann ich interessanterweise auch größere Dateien anlegen, aber nicht mit XP). Mit NTFS würde zwar mehr gehen, aber hier kann ich guten Gewissens nur lesend mit Linux zugreifen. Und mit ext2 bzw. ext3 kann ich mit XP wieder nur mit speziellen Treibern darauf zugreifen. Den goldenen Königsweg habe ich hier noch nicht gefunden.
Ich scheine kein Glück mit Festplatten zu haben. In ca. Halbjahresabstand sterben bei mir zuhause an meinem Linuxserver die Festplatten den spontanen Plattentod. Ich habe jetzt die Faxen dicke mit dieser alten Schrotthardware, werde diese tatsächlich verschrotten und in einen neuen Billig-PC investieren ... Jetzt ist Schluss mit lustig!
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Das wäre doch mal ein interessanter Job, den ich mir durchaus interessant vorstellen könnte: Microsoft sucht einen Open Source Community Manager.
Das ist nicht so toll: Linux Debian-Schlüssel seit 2006 kompromittiert. Und das betrifft anscheinend auch die diversen Debian-Derivate (Ubuntu usw.). Zum Glück habe ich vor einem Jahr mein Debiansystem komplett zersägt und seither keines mehr im Einsatz ...
Hier eine kleine subjektive Aktualisierung von Knoppix und mehr:
Gestern als Tipp von einem Kollegen bekommen: Pentoo LiveCD - eine Penetrationstesting LiveCD basierend auf Gentoo. Macht auf den ersten Blick einen netten Eindruck. Einziger persönlich-subjektiver Kritikpunkt meinerseits: Kein vi installiert. Und wer benutzt schon nano als Editor unter Linux? :-)
Das SUSE-Update hat es geschafft mir einen buggy Kernel unterzuschieben. Auch das zweite Update hat keine Besserung gebracht: Wenn USB zu lange aktiv ist und belastet wird, dann lieber Kernel, bekomme bitte einen heftigen Ressourcenkonflikt mit der Netzwerkkarte. Und das hat just zum Wochenende wieder zu einer längeren Offline-Zeit hier geführt. Ich backe mir jetzt erstmal einen eigenen aktuellen Kernel, pfeife der weil auf SUSE und wenn das auch nichts hilft, fliegt der Server raus.
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Die Linux-Kernel-Jungs haben mir wohl wieder mal einen Bug beschert (oder die HW ist buggy, was ich auch nicht ganz ausschliessen möchte):
Apr 20 04:55:11 angua kernel: irq 169: nobody caredUnd dann mir die Netzwerkkarte abgehängt (viel Gemeckere in /var/log/messages, dass dies und das nicht mehr geht):
(try booting with the "irqpoll" option)
Apr 20 04:55:11 angua kernel: [] __report_bad_irq+0x2b/0x69
Apr 20 04:55:11 angua kernel: [] note_interrupt+0x16a/0x197
Apr 20 04:55:11 angua kernel: [] handle_IRQ_event+0x23/0x4c
Apr 20 04:55:11 angua kernel: [] __do_IRQ+0x68/0x91
Apr 20 04:55:11 angua kernel: [] do_IRQ+0x46/0x54
Apr 20 04:55:11 angua kernel: [] common_interrupt+0x1a/0x20
Apr 20 04:55:11 angua kernel: [] default_idle+0x2b/0x53
Apr 20 04:55:11 angua kernel: [] cpu_idle+0x38/0x4d
Apr 20 04:55:11 angua kernel: [] start_kernel+0x2d1/0x2d7
Apr 20 04:55:11 angua kernel: handlers:
Apr 20 04:55:11 angua kernel: [] (rtl8139_interrupt+0x0/0x3cd [8139too])
Apr 21 10:26:53 angua kernel: sda: test WP failed, assume Write EnabledFatal, wenn dies der Server ist, auf dem dieses Blog läuft. Diese Meldungen tauchen zwar nach einem Update immer noch im Log auf, aber bis jetzt läuft noch alles :-)
Apr 21 10:26:53 angua kernel: sda: assuming drive cache: write through
Apr 21 10:26:53 angua udevd-event[6269]: wait_for_sysfs: waiting for
'/sys/devices/pci0000:00/0000:00:07.3/usb2/2-2/2-2
:1.0/host2/target2:0:0/2:0:0:0/ioerr_cnt' failed
Apr 21 10:26:56 angua kernel: sda: test WP failed, assume Write Enabled
Apr 21 10:26:56 angua kernel: sda: assuming drive cache: write through
Apr 21 10:27:31 angua kernel: end_request: I/O error, dev sda,
sector 156301480
Apr 21 10:27:31 angua kernel: Buffer I/O error on device sda,
logical block 19537685
Apr 21 10:27:31 angua kernel: 2:0:0:0: rejecting I/O to dead device
Apr 21 10:27:31 angua kernel: Buffer I/O error on device sda, logical
block 19537685
Apr 21 10:27:31 angua kernel: 2:0:0:0: rejecting I/O to dead device
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Nach einem Kernelupdate wird meine USB-Platte am Server nicht mehr erkannt.
/dev/sda1 is not a valid block deviceDas ist schlecht für das Backup.
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Anscheinend habe ich einen Rechner hier (PIII) mit einem buggy VIA 82C686A Chipsatz. Es wird zwar in den Online-Quellen immer behauptet, dass nur der 82C686B-Chipsatz betroffen wäre, aber nachdem nun schon die dritte Platte die Mucken macht und ich selbst mit Lowlevel-Festplatten- Checkprogramme keine Fehler finden konnte, kommt mir das extrem suspekt vor (ausserdem nervt es, dauern sein System umkopieren zu müssen). Ausgerechnet mein zentraler Linuxserver! Ich habe hier noch einen älteren P4-Rechner (mit einem Super-RAMBus-Board, wobei "Super" hier ironisch gemeint ist) mit einem P4 (Sockel 478), mal schauen, ob es da bei eBay ein Motherboard-Schnäppchen dafür gibt. Und dasganze in der Hoffnung, dass dann wieder für eine Weile Ruhe ist. Für meine olle Teles 16.3 ISDN-Karte (ISA) dürfte dies dann wohl das Aus bedeuten.
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Nach einem Update von meinem Server (SUSE 10.1) ging amavisd-new nicht mehr. Das ist sehr ärgerlich, weil darüber der Virenscan läuft. Fehlermeldung war, dass die Compress:Zlib nicht geladen werden konnte. War aber installiert, konnte aber leider irgendwie nicht mehr geladen werden. Nach einiger Suche im Internet, dann auf den Tipp gestossen folgendes am Beginn von /usr/sbin/amavisd einzutragen:
#!/usr/bin/perl -T -I/opt/mail/lib/site_perl/5.8.2
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Der Karton mit der openSUSE 10.3 Linux-Distribution liegt seit einigen Wochen hier bei mir auf dem Schreibtisch, noch unangetastet und ungetestet mangels Zeit. Wenn ich mir aber das aktuelle Editorial aus iX 12/2007 durchlese, beschleicht mich eher das Gefühl, die 10.3er SUSE still und heimlich in den Schrank zu stellen und sie dort zu belassen bis die 11er SUSE erscheint und hoffen, dass da alles wieder besser wird (nein, ich wechsle jetzt nicht zu Debian oder *buntu , da hatte ich auch schon schlechte Erfahrungen sammeln müssen).
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Über diese ganze Diskussion um Herrn Schäuble und den Bundestrojaner frage ich mich, wie das technisch realisiert werden soll. Gibt es dann einen für jedes Betriebssystem oder bleiben die Linux- und Mac-Anwender erstmal aussen vor und es werden nur die Windows-Leute bundestrojanisiert? Speziell unter Linux dürfte so ein Trojaner zu entwickeln eine Herausforderung darstellen. Ich kenne zwar einige Rootkits unter Linux, aber spätestens beim Kernel-Patch oder Update haben die immer versagt und sind aufgeflogen.
Dieses Problem hatte ich bei mir auch schon mal vermutet. Tatsächlich ist es so, dass eine DECT-Station (oder ein DECT-Telefon) direkt neben dem Sat-Empfänger Störung bei ebenjenen Sendern verursacht.
SUSE 10.2 weigert sich bisher standhaft in einer vmware-Instanz (ESX) installiert zu werden. Und das seit gestern ...
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Noch eine Live-Linux-CD: Ophcrack, um Windows-Passwörter zu entschlüsseln. Basierend auf SLAX. Erinnert mich von den Windows-Passwort-Entschlüsselungsroutinen ein wenig an Cain & Abel.
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Ok, wer lesen kann ist klar im Vorteil: Ich lese gerade, dass man die Aufnahmegrösse auf der Dbox einstellen kann, ab welcher sie die Aufnahmedateien splittet. Und als Default vom neuen Image stand da eben 4GB. Kann ja so nicht klappen. Trotzdem mal schauen, ob ich irgendwo NFSv3 finde (als Source oder Paket).
Nachdem meine zweite Dbox durch eigene Dusselei ein Problem mit dem JFFS2-Dateisystem hatte, und alle Hinweise darauf hinausliefen die DBox neu zu flashen, entschloss ich mich gestern diesen Schritt vorzunehmen. Leider erwies sich das nicht so einfach, da die einfachen Methoden zu flashen nicht funktionierten. Und die DBox dann mit einem Tool über das Netzwerk zu booten und dann einen Flash-Erase vorzunehmen, um im Anschluss das neue Image einzuspielen, endete nach einer ersten Schreckminute, als der Flashvorgang hing und mit einer zweiten Schreckminute, als die DBox nach dem Booten nur lapidar "No Operating System" im LCD-Display meldete. Fängt ja gut an der Feiertag. Glücklicherweise funktionierte ein zweiter Flashvorgang ohne Probleme, so dass die Dbox nun über ein neues Sportster-Image verfügt. Und zur Krönung des Tages hatte ich dann noch abends die erste Folge der neuen Stargate1-Folge per NFS auf meinen Linuxserver aufgenommen. Es wäre aber zu schön, wenn dies ohne Probleme funktioniert hätte. Der Ärger kam heute abend, als ich die SG1-Folge anschauen wollte: Kurz vor Ende war Schluss. Leider hatte ich nicht bedacht, dass NFSv2 eine maximale Dateigrösse von 2GB unterstützt :-( NFSv3 unterstützt zwar grössere Dateien, ist aber bei SuSE nicht dabei ... Ich glaube, das nächste Mal nehme ich wieder analog über den Videorekorder auf.
Inside Security Rescue Toolkit: INSERT ist ein vollständiges, von CD bootendes Linux-System mit grafischer Oberfläche.
Das klingt nicht schlecht: heise online - Intel-Tool testet BIOS auf Linux-Kompatibilität. Vielleicht gehören dann in Zukunft BIOS-Inkompatibiltäten, die Linux das Leben manchmal schwermachen, der Vergangenheit an.
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... schreibt heise online. Hoffentlich nicht so benutzerfreundlich wie Windows. Das würde Linux den Nimbus des Magischen rauben und die Daseinsberechtigung von langhaarigen Freak- und Geek-Admins in Frage stellen ... (jaja, alles Gerüchte, höre ich als Zwischenrufe).
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Endlich mir in den letzten Tagen abends die Zeit genommen und meinen neuen PC grundkonfiguriert und die wichtigsten Daten vom alten PC kopiert und Backups angefertigt. Und just heute merkwürdige Netzwerkeffekte beim kopieren feststellen müssen (RX-ERR). Sieht wohl so aus, dass auch noch der olle Switch einen Defekt hat. Und auf meinem "Ersatz-Linux-Router-Server" werkelt immer noch Debian, nervt allerdings gewaltig von Tag zu Tag mehr. X11-Server muckt, Hardware wird nicht oder nicht korrekt erkannt usw.usf. Ich verstehe irgendwie nicht, warum viele Debian so toll finden... Wenn mein alter Windows-PC leergeräumt ist, habe ich wieder eine grosse Platte frei und kann es nach dem Urlaub dann nochmal mit SuSE (oder mal etwas ganz anderem?) probieren. Und Debian wird dann bei mir nur noch maximal in Xen laufen.
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Manche Linux-LiveCDs verschwinden einfach (wie bei WHAX), und andere tauchen einfach fast aus dem Nichts auf wie Talos. Talos ist ebenfalls von www.securitydistro.com erhältlich.
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Seit einigen Tagen habe ich nun Debian-Linux auf meinem Rechner. Nach der ersten Freude, über die geglückte Installation (im Gegensatz zu meinen SuSE 10.1 Versuchen) kommt nun wohl die Ernüchterung. Einiges gefällt mir nicht so ganz an Debian:
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Auf Google Labs findet man momentan einen Link zu Picasa für Linux. Leider funktioniert der aber momentan nicht. Laut der dazu passenden Meldung von heise online funktioniert die Downloadadresse momentan anscheinend nur von Rechnern innerhalb der USA.
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OK, ich bin wieder online mit meiner Linux-Büchse. Ursprünglich wollte ich die brandneue SuSE 10.1 installieren, aber nachdem das Teil bei der Installation auf meinem ollen PIII 750 mindestens fünfmal abgeraucht ist, egal mit welchen Boot- oder Installationsoptionen, habe ich mich heute morgen in das für mich persönlich neue Debian-Lager begeben. Und siehe da: Alles sehr einfach, aber übersichtlich gehalten und vor allem: Bis jetzt funktioniert es!
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Heute ist wohl nicht ganz mein Tag. Vormittags machte in meinem treuen Linux-Server, der gleichzeitig mein DSL-Router ist, die Festplatte schlapp. Merkwürdige Geräusche gab sie schon vorher manchmal von sich, voraufhin ich die smartmontools installiert hatte. Aber trotz smart-Status "OK" ist ein Grossteil der Platte wohl im ewigen Datenorkus verschwunden. Die Daten mit Akronis auf eine neue grössere Platte zu kopieren, ging auch nicht, da ich nur eine Demoversion hier habe (die offizielle Version liegt auf meinem Schreibtisch in der Firma). Linux neu installieren wollte ich auch nicht, da ich keine aktuelle Versionen hier habe und so gibt eines das andere ... Wenigstens bin ich dank Knoppix wieder online (zumindest davon habe ich eine aktuelle Version hier) und versuche zu retten, was zu retten ist.
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Leider sieht meine Linux-Mütze seit einiger Zeit etwas gammelig aus. Ausgiebiges reinigen inkl. heftigen manuellen Schrubben hatte heute leider nicht den gewünschten Effekt. Sieht wohl so aus, als ob ich mich auf die Suche nach einer neuen Mütze machen müsste und die alte nur noch für Gartenarbeit u.ä. benutzen könnte/dürfte. Auf der österreichischen Webseite www.pinguin.at scheint es einiges rund um Linux zu geben, aber die angebotene Mütze gefällt mir irgendwie nicht. Der Linux-Store scheint auch ganz nett zu sein. Mal weitersuchen, ob ich eher was in der Nähe finden kann, was meinen Ansprüchen genügt.
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Erst am Donnerstag bei der Firewall eines Freundes, machte die Festplatte derselben Mucken. Ich befürchtete schon das Schlimmste, nachdem die Standby-Maschine ebenfalls starb (vermutlich geplatzter Elko, dem Geräusch und Geruch nach zu schliessen - kann man Strom riechen?). Zum Glück hat es sich die Firewall nochmal überlegt und schnurrt seltsamerweise wieder ohne Probleme. Und gestern Nacht gab die Festplatte in meinem Hauptsystem auf Linux ebenfalls merkwürdige Geräusche von sich (klick-klack) und wollte nicht mehr booten (schwitz). Heute morgen mit einem HD-Checkprogramm von Hitachi (Raid hiess früher Snickers und Hitachi-Festplatten früher IBM) ein paar defekte Sektoren aufgeräumt. Mal schauen wie lange die Platte durchhält oder die nächste Platte ausfällt. Was mich nur ein wenig ärgert, dass meine Platte erst knapp über ein Jahr alt ist, von wegen Qualität und so ...
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Nach längerem Testen hat sich herausgestellt, dass wahrscheinlich meine DBox ok ist (mittlererweile habe ich zwei) und dafür der LNB einen Schuss hat. Sporadisch fallen alle Programme, welche vertikal polarisiert sind aus. Heute ist der Sat-Techniker da und tauscht den LNB. Bin mal gespannt, ob dann alles funktioniert.
So wie es aussieht hat wohl leider meine DBox2 einen Schuss :-( Eben einen Aldi-Satreceiver von einem Kollegen getestet und siehe da: Alle Programme vorhanden, sogar Programme, die ich vorher gar nicht hatte ... dann werde ich mich mal wieder bei ebay auf Suche nach einer neuen DBox2 machen und wenn die dann funktioniert die alte vertickern.
Gestern mit leichten Schweißperlen auf der Stirn meine DBox2 mit einer neuen Firmware versehen. Zum Glück ging alles gut, ausser dass erstmal kein Satellit gefunden wurde wg. fehlender ucodes. Aber als das auch behoben war, war die DBox2 wieder einsatzbereit. Leider hat das Update aber meine bisherigen Probleme auch nicht lösen können. Langsam habe ich irgendwie den Verdacht, dass sie eine Hau hat ...
Was bringt einem die schöne neue digitale Medienvielfalt vom Satellit, wenn einige Programme nicht wollen? Ich schaue zwar relativ wenig TV und die paar Programme, welche nicht wollen (SAT1, Pro7 usw.) sind eh' nicht meine Favoriten, aber irgendwie nervt es mich, wenn man potentiell die Möglichkeit hat und es funktioniert nicht ... Momentan schon einige Tipps diesbzgl. durchgetestet, wie DECT-Telefon und Receiverkabel. Ein Tausch des Receiverkabels war bis gestern abend zumindest erfolgreich. Dann werde ich wohl am Wochenende noch ein wenig testen dürfen: DBox+Fernseher auf den Dachboden schleppen und Kabel bzw. Anschlüsse tauschen. Nächste Woche bekomme ich auch leihweise einen anderen Sat-Receiver, um mit diesem testen zu können. Es bleibt wohl noch ein wenig spannend.

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Eben wird die Sat-Schüssel auf das Dach montiert und draussen ist es lausig kalt (-2°C). Und dann endlich mal wieder volle Fernsehauswahl. Obwohl ich beim letzten Mal beim fernsehen mit Kabelanschluss bei den Privaten fast die Krise bekommen habe: Nervige Werbeunterbrechungen, Wiederholungen, hirnerweichendes Programm usw. Das hat mir bisher nicht gefehlt. Aber zumindest auf 3Sat, Arte usw. freue ich mich schon. Und endlich meine Linux-Dbox2 in Betrieb nehmen.
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Na, sowas: Laut US-CERT hatte Windows im Jahr 2005 weniger Sicherheitslücken als Linux/Unix: heise online - Bilanz des US-CERT: Lücken in Betriebssystemen. Unbedingt weiterlesen!
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Heise schreibt: Damn Small Linux 2.0 erschienen. Da kann ich nur sagen: Verdammt, früher ging mein Linux auf eine Diskette :-)
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Selbst bei heise online hat zwischenzeitlich die Flash-Werbe-Inflation Einzug gehalten. Da dies ziemlich nervig ist und die Performance von meinem nicht mehr ganz so taufrischen Linux-Arbeitsplatz-PCs dadurch auch nicht gerade besser wird, hilft nur der FlashBlock
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Hier mal eine Liste aller Knoppix-basierten Live-Linux-CDs, welche mir bisher über den Weg liefen:
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Was einem die Musikindustrie hier zumutet ist schon ziemlich dreist, Sony verkauft Audio-CDs mit Rootkit-Funktionen und gnädigerweise hat Sony heute einen Uninstaller nachgelegt. Was machen generell Linux-Benutzer, die diese CDs am PC anhören wollen? Die schauen vermutlich mit oder ohne Sonys Rootkit in die Röhre ...
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Schon wieder ein Déja Vu? Nein, dass hatten wir heute schon, aber Twix hiess früher auch Raider (das musste auch mal gesagt werden). Die Penetrations-Live-Linux Whoppix gibt es seit gestern nicht mehr. Das ganze wurde in WHAX umgetauft und basiert nun nicht mehr auf Knoppix, sondern auf SLAX, eine Slackware-Live-CD.
In der neuen c't das Tool ViewTCP entdeckt und eben installiert. Macht einen informativen Eindruck. Es zeigt ähnlich wie bei "netstat -atup" unter Linux Netzwerkverbindungen an, sowie die zugehörigen Prozesse. Das ganze windowstypisch in grafischer Form und auf Mausklick kann der Prozess beendet werden oder Informationen über den Prozess selbst (über die Webseite http://mwti.net/process/processlist.asp.
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Das aktualisierte Knoppix 3.8.2 Release ist verfügbar.